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25. März 2025, um 12:26:34 Uhr
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Hallo Schmiedemeister!
Vielleicht hat hier jemand metallurgisches Wissen: Auf "meinem" Acker habe ich Funde ausgegraben, die ich für Verhüttungsreste halte. In dem Bereich gab es eine frühmittelalterliche Siedlung, später wurde am Feldrand vielleicht bis ins späte 19. Jh. ein (neu gebautes?) Gebäude mit Ziegeleindeckung und Steinfundament genutzt. Wozu, weiß ich nicht, aber vor dem Fundament gibt es eine Fundkonzentration von Münzen und Blei. Ein Münzgewicht aus dem MA und Münzen von 1850-1865 habe ich dort gefunden.
Bild 1 und 2: recht hart, magnetisch. Im Anschnitt fast kompakte, schwarz- metallisch aussehende Fläche. Beim anschleifen kein Funkenschlag. Schlacke? Luppe? Schmiedeabfälle? Oder ganz etwas anderes?
Bild 3 und 4: Sieht aus wie poröse Kohle, lässt sich aber nicht mit einer Kerze oder Feuerzeug anzünden. Es ist sehr leicht, hart (kaum Abrieb der Schnittfläche auf einer Feile), und spröde. Der Metallanteil sieht sehr gering aus, das Stück ist nicht (oder sehr, sehr schwach) magnetisch.
Zudem habe ich dort auch Raseneisenstein gefunden. Können das Verhüttungsreste sein? Oder liege ich komplett falsch? [ Anhang: Sie können keine Anhänge ansehen ] [ Anhang: Sie können keine Anhänge ansehen ] [ Anhang: Sie können keine Anhänge ansehen ] [ Anhang: Sie können keine Anhänge ansehen ]
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